Zusammenfassung
Die Diterpene Cafestol und Kahweol in ungefiltertem Kaffee können LDL erhöhen. Papierfilter halten einen Großteil dieser Stoffe zurück.
Studien zeigen, dass der Effekt relevant sein kann und in einer ähnlichen Größenordnung liegt wie manche Ernährungsinterventionen. Trotzdem muss deshalb nicht jeder auf Filterkaffee umsteigen. Für Menschen mit hohen LDL-Werten kann es aber eine Überlegung sein auf Filterkaffee umzusteigen.
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Ich trinke viel Kaffee. Und ich trinke gerne Kaffee. Ich würde sogar sagen, dass Morgen ohne Kaffee schwierig für mich sind - schwieriger als ohne Frühstück.
Ich habe mit Heiko von Ditfurth sogar schon eine Podcastfolge zum Tag des Kaffees aufgenommen. Ich beschäftige mich beruflich jeden Tag mit Ernährung und Kaffee habe ich eigentlich immer in der Kategorie „eher gesund“ abgespeichert.
Dafür gibt es nämlich gute Gründe. Beobachtungsstudien finden Zusammenhänge zwischen regelmäßigem Kaffeekonsum und einem geringeren Risiko für verschiedene Erkrankungen, darunter Typ-2-Diabetes. Auch die allgemeine Sterblichkeit fällt unter Kaffeetrinkern in vielen Untersuchungen niedriger aus.
Natürlich heißt das nicht automatisch, dass Kaffee für diese Effekte verantwortlich ist. Korrelation ist natürlich keine Kausalität. Aber insgesamt sieht die Studienlage für Kaffee schon gut aus, denke ich.
Und dann lese ich hier auf Substack, dass Kaffee mein LDL-Cholesterin erhöhen kann. (Danke Adrian Chavez für die Inspiration.)
Wegen zweier Stoffe, von denen ich noch nie gehört habe: Cafestol und Kahweol.
Und noch besser: Es macht offenbar einen Unterschied, wie man seinen Kaffee zubereitet. 🙄

Na toll. Also auch noch den Kaffee optimieren? Das musste ich mir genauer anschauen.
Was steckt im Kaffee?
In Kaffeebohnen stecken Hunderte verschiedene Stoffe. Darunter Chlorogensäuren, andere phenolische Verbindungen, Mineralstoffe, lösliche Ballaststoffe und kleine Mengen Kaffeeöl.
In diesem Öl befinden sich auch die Diterpene Cafestol und Kahweol. Beim Brühen gelangt es in die Tasse.
Und beim Brühen wird es interessant, denn je nachdem wie man das macht unterscheidet sich nachher der Gehalt in der Tasse.
Ein Papierfilter hält einen großen Teil der ölhaltigen Tröpfchen und damit auch der Diterpene zurück. Bei einer French Press bleibt dagegen ein größerer Anteil im fertigen Getränk. Im Vollautomat ist das unterschiedlich, wie wir später sehen werden.
Das heißt: zwei Menschen können die gleichen Bohnen verwenden, aber am Ende einen Kaffee trinken, der sich in seiner chemischen Zusammensetzung erheblich unterscheidet.
Was machen Cafestol und Kahweol mit unserem Cholesterin?
Cholesterin wird von unserem Körper nicht einfach nur aufgenommen. Wir stellen es selbst her, transportieren es mit Lipoproteinen und nutzen es beispielsweise zur Herstellung von Gallensäuren.
Gallensäuren wiederum benötigen wir für die Fettverdauung. Sie werden aus Cholesterin gebildet und anschließend größtenteils im Darm wieder aufgenommen. Cafestol greift in diesen Stoffwechsel ein.
In mechanischen Untersuchungen aktiviert es unter anderem die Rezeptoren, die Gene regulieren, die am Gallensäure- und Cholesterinstoffwechsel beteiligt sind.
Vereinfach gesagt: dadurch könnte die Neubildung von Gallensäuren aus Cholesterin gebremst werden. Auch andere Prozesse des Lipoproteinstoffwechsels werden beeinflusst. Und das wiederum könnte dazu beitragen, dass die Konzentration von LDL-Cholesterin im Blut steigt. Könnte!
Wie groß der Anteil der einzelnen Mechanismen beim Menschen ist, lässt sich nicht zweifelsfrei sagen. Boekschoten et al. (2005) untersuchten den Gallensäurestoffwechsel beim Menschen und fanden keine Bestätigung dafür, dass Cafestol die Gallensäuresynthese beim Menschen hemmt.
Wir wissen also ziemlich sicher, dass Cafestol das LDL-Cholesterin erhöhen kann. Wie genau das geschieht, ist aber nicht vollständig geklärt.
Interessant ist aber, dass der Cholesterin-Effekt selber auch am Menschen erforscht wurde.
In einer kleinen randomisierten Crossover-Studie aus den 90er-Jahren erhielten zehn gesunde Männer über vier Wochen entweder reines Cafestol oder eine Kombination aus Cafestol und Kahweol.
Unter Cafestol stieg das LDL-Cholesterin im Mittel um rund 22 mg/dl beziehungsweise 0,57 mmol/l gegenüber dem Ausgangswert an.
Das ist erst mal eine Ansage.
Allerdings bekamen die Teilnehmer etwa 60 mg Cafestol täglich. 60 mg Cafestol - ist das viel oder wenig? Das hängt davon ab, mit welchem Kaffee wir vergleichen. Bei klassischem Papierfilterkaffee wäre dafür eine ziemlich große Menge nötig. Bei manchen ungefilterten Kaffees oder bestimmten Kaffeemaschinen könnte man dagegen bereits mit wenigen Tassen in diese Größenordnung kommen.
Die Unterschiede sind also enorm. Und genau deshalb sagt die Anzahl der Tassen allein wenig darüber aus, wie viel Cafestol jemand tatsächlich aufnimmt.
Die Grafik aus Orrje E et al. zeigt die Unterschiede sehr anschaulich.

Auch Kahweol könnte zur Wirkung beitragen. Der zusätzliche LDL-Effekt war in der Studie von 1990 aber statistisch nicht nachweisbar.
Die wichtigste Erkenntnis: Cafestol kann den Cholesterinstoffwechsel tatsächlich beeinflussen. Es handelt sich nicht bloß um eine zufällige Beobachtung unter Kaffeetrinkern.
Wie viel macht das im Alltag aus?
Eine Metaanalyse von zwölf randomisierten Studien mit insgesamt 1.017 Teilnehmern aus dem Jahr 2012 fand unter Kaffeekonsum eine durchschnittliche LDL-Erhöhung von etwa 5,4 mg/dl. Beim Gesamtcholesterin fiel der Effekt insbesondere in Studien mit ungefiltertem Kaffee stärker aus.
Das klingt zunächst nicht nach besonders viel.
Aber man muss aufpassen, was hier eigentlich miteinander verglichen wurde. Unterschiedliche Studien verwendeten unterschiedliche Kaffeemengen, Zubereitungsarten und Kontrollbedingungen.
Wer täglich mehrere große Tassen gekochten, ungefilterten Kaffee trinkt, kann eine deutlich höhere Diterpendosis aufnehmen als jemand, der morgens einen Espresso trinkt.
Und genau deshalb ist die pauschale Aussage „Kaffee erhöht Cholesterin“ eher unbrauchbar.
Was ist mit meinem Vollautomaten?
Hier wurde es für mich persönlich interessant.
Die schwedische Forschungsgruppe von der Grafik oben hat 2025 Kaffee aus verschiedenen Maschinen an Arbeitsplätzen untersucht und die Konzentrationen von Cafestol gemessen.
Sie fanden raus: Kaffee aus den untersuchten Brühmaschinen enthielt im Median etwa 176 mg Cafestol pro Liter. Klassischer Papierfilterkaffee kam dagegen auf ungefähr 12 mg pro Liter. Das ist ein großer Unterschied.
Allerdings waren die Schwankungen zwischen den Maschinen enorm. Auch die untersuchten Espressoproben unterschieden sich deutlich. Kann also sein, dass es sich im speziellen Fall gar nicht lohnt umzusteigen. Untersucht wurden auch professionelle Maschinen in schwedischen Gesundheitseinrichtungen. Ob man das mit den Vollautomaten in unseren Küchen und Büros vergleichen kann?
Die Forscher haben außerdem keine Menschen über Wochen Kaffee trinken lassen und anschließend ihre LDL-Werte gemessen. Sie haben die chemische Zusammensetzung der Getränke analysiert.
Eine höhere Diterpenkonzentration macht einen stärkeren LDL-Effekt plausibel. Sie beweist aber noch nicht, wie stark das LDL beim einzelnen Kaffeetrinker tatsächlich steigt.
Dazu kommt noch, dass die Trinkmenge entscheidend ist. Beim Espresso trinken wir in der Regel deutlich kleinere Mengen als beim klassischen Filterkaffee. Für die aufgenommene Dosis zählt also nicht nur die Konzentration, sondern auch die Trinkmenge.
Trotzdem nehme ich daraus etwas mit: Ein Vollautomat filtert normalerweise nicht so effektiv wie ein Papierfilter.
Ob meiner das macht? Keine Ahnung.
Filtert der Papierfilter auch andere Stoffe raus?
Die Frage kam mir ziemlich schnell.
Wenn der Papierfilter Kaffeeöle zurückhält, was passiert dann eigentlich mit den anderen Inhaltsstoffen? Kaffee enthält schließlich auch Polyphenole und sogar Ballaststoffe. Ja, Ballaststoffe.
In einer Untersuchung von 2007 wurden in verschiedenen Kaffeegetränken ungefähr 0,47 bis 0,75 g lösliche Ballaststoffe pro 100 ml gefunden. Eine weitere Arbeit fand in 150 ml Filterkaffee etwa 0,5 g lösliche Ballaststoffe.
Dabei handelt es sich unter anderem um Arabinogalactane und Galactomannane. Das sind komplexe Kohlenhydrate, die unsere Verdauungsenzyme nicht vollständig abbauen können und die druch Darmbakterien fermentiert werden.
Auch Filterkaffee enthält sie also weiterhin.
Kaffee enthält auch Chlorogensäuren und andere phenolische Verbindungen. Deren Gehalt hängt unter anderem von der Bohne, der Röstung und der Zubereitung ab.
Ein Papierfilter entfernt nicht pauschal sämtliche wertvollen Inhaltsstoffe. Allerdings wäre auch die umgekehrte Behauptung falsch, dass dadurch alle gesundheitlich interessanten Inhaltsstoffe erhalten bleiben.
Und noch etwas: nur weil ein Getränk Ballaststoffe enthält, ist es nicht automatisch eine relevante Ballaststoffintervention.
Für die LDL-Senkung haben beispielsweise Beta-Glucane aus Hafer oder Flohsamenschalen eine deutlich besser untersuchte Wirkung.
Wie groß ist der LDL-Effekt im Vergleich zu anderen Maßnahmen?
Und damit kommen wir zu der Frage, die mich als Ernährungsberater eigentlich am meisten interessiert.
Angenommen, jemand hat ein erhöhtes LDL-Cholesterin.
Womit fange ich an?
Mit dem Kaffee? Den Haferflocken? Oder doch lieber bei Butter, Wurst und Käse?
Schauen wir uns die Größenordnungen an und vergleichen wir das mit den Aussagen aus meinem früheren LDL-Artikel.
Eine Metaanalyse mit 58 randomisierten Studien zeigte, dass ungefähr 3,5 g Beta-Glucan aus Hafer täglich das LDL im Mittel um rund 7 mg/dl senkten.
Bei Flohsamenschalen lag die durchschnittliche Reduktion in einer anderen Metaanalyse bei etwa 13 mg/dl. Dafür wurden im Median rund 10 g täglich eingesetzt.
Auch der Austausch gesättigter durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren hat einen gut belegten Effekt.
Wer beispielsweise fünf Prozent seiner täglichen Energiezufuhr aus gesättigten Fettsäuren durch mehrfach ungesättigte ersetzt, kann nach Berechnungen aus kontrollierten Ernährungsstudien eine LDL-Reduktion von ungefähr 11 mg/dl erwarten.
Das ist keine Garantie für den Einzelfall. Aber eine brauchbare Größenordnung.
Und beim Kaffee?
Hier hängt die mögliche Reduktion davon ab, wie viel ungefilterten Kaffee jemand bisher trinkt und wie viele Diterpene tatsächlich darin enthalten sind.
Bei manchem kann die Größenordnung durchaus mit einer gezielten Ballaststoffintervention vergleichbar sein. Bei jemandem, der nur wenig Espresso trinkt, dürfte sie dagegen deutlich kleiner ausfallen.
Wichtig ist außerdem: diese Interventionen lassen sich nicht einfach wie Gutscheine addieren. Zehn Milligramm hier, dreizehn dort, elf beim Fett und schon haben wir das LDL um 34 mg/dl gesenkt?
So funktioniert Ernährungswissenschaft leider nicht. Effekte überlagern sich, heben sich auf und so weiter.
Interessant wäre auch noch was man in seinen Kaffee macht. Vollmilch oder Sahne können einen Effekt auf das LDL haben.
Sollte jetzt jeder Filterkaffee trinken?
Ich denke nicht.
Wir müssen aufpassen, dass wir nicht jede interessante Studienbeobachtung in eine Ernährungsempfehlung umwandeln.
Wenn jemand hohe LDL-Werte hat und täglich große Mengen ungefilterten Kaffee trinkt ist der Wechsel auf Fliterkaffee eine ziemlich naheliegende Maßnahme.
Bei jemandem mit normalen Blutwerten, niedrigem kardiovaskulären Risiko und zwei kleinen Kaffees aus dem Vollautomaten sieht die Sache anders aus.
Natürlich können auch Menschen mit normalen LDL-Werten von günstigen Ernährungsgewohnheiten profitieren. LDL ist hald kein Stoff, der erst ab einem bestimmten Grenzwert plötzlich wirksam wird.
Aber wir müssen nciht jede theoretische Verbesserung im Alltag umsetzen.
Und bei Menschen mit starker Hypercholesterinämie oder hohem kardiovaskulärem Risiko ersetzt der Kaffeefilter natürlich auch keine medizinische Behandlung mit Medikamenten.
Wir müssen immer priorisieren und die Kosten und Nutzen gegeneinander abwägen.
Wenn jemand täglich viel gesättigte Fettsäuren, kaum Ballaststoffe isst und sich wenig bewegt, würde ich nicht als Erstes seinen Kaffeeautomaten problematisieren.
Und wer morgens seinen Kaffee liebt, muss nicht wegen dieser Studien mit schlechtem Gewissen davorstehen.
Nicht jede messbare Stoffwechselwirkung braucht eine neue Regel für den Alltag.
Und ist Kaffee jetzt trotzdem gesund?
Ich würde sagen: Die Studienlage insgesamt spricht weiterhin nicht gegen moderaten Kaffeekonsum.
Es zeigt sich wieder mal „gesund“ ist keine Eigenschaft, die wir einem Lebensmittel einfach geben können. Kaffee enthält verschiedene Stoffe, die unterschiedliche Wirkungen haben. Dazu kommt, dass die Studien ganz unterschiedliche Dinge untersuchen: LDL-Cholesterin, Typ-2-Diabetes, Lebererkrankungen oder die Sterblichkeit.
Dass Kaffeekonsum in Beobachtungsstudien mit einem geringeren Erkrankungsrisiko zusammenhängt, macht den LDL-erhöhenden Effekt von Cafestol nicht ungeschehen.
Und umgekehrt macht Cafestol Kaffee nicht automatisch zu einem ungesunden Getränk.
Wieder was gelernt
Genau deshalb mag ich die Ernährungswissenschaft. Es ist kompliziert und alles überlagert sich. Wir essen eben nicht nur einzelne Nährstoffe.
Manchmal bestätigt sie, was wir ohnehin schon wissen. Manchmal stellt sie vermeintlich einfache Zusammenhänge infrage. Und manchmal erfährt man aus dem nichts, dass im Kaffee zwei Stoffe stecken, die man bisher kaum beachtet hat.
Die Geschichte mit Cafestol und Kahweol wandert jedenfalls in meinen Werkzeugkasten für die Beratung.
Künftig werde ich bei Menschen mit erhöhtem LDL auch genauer nach der Kaffeezubereitung fragen. Gerade bei hohem Konsum könnte das eine sinnvolle Stellschraube sein.
Das Coole ist ja auch das Filtermaschinen oder Filter wenig kosten.
Und mein eigener Vollautomat? Der bleibt.
Man darf Dinge schließlich auch einfach genießen.
Wir müssen nicht alles optimieren, nur weil wir es könnten.
Quellen
mit KI formatiert
Kaffee, Cafestol und Cholesterin
Orrje, E., et al. (2025). Cafestol and kahweol concentrations in workplace machine coffee compared with conventional brewing methods. Nutrition, Metabolism and Cardiovascular Diseases, 35(8), 103933. https://doi.org/10.1016/j.numecd.2025.103933
Cai, L., et al. (2012). The effect of coffee consumption on serum lipids: A meta-analysis of randomized controlled trials. European Journal of Clinical Nutrition, 66, 872–877. https://doi.org/10.1038/ejcn.2012.68
Urgert, R., et al. (1997). Separate effects of the coffee diterpenes cafestol and kahweol on serum lipids and liver aminotransferases. American Journal of Clinical Nutrition, 65(2), 519–524. https://doi.org/10.1093/ajcn/65.2.519
Weusten-Van der Wouw, M. P., et al. (1994). Identity of the cholesterol-raising factor from boiled coffee and its effects on liver function enzymes. Journal of Lipid Research, 35(4), 721–733. https://doi.org/10.1016/S0022-2275(20)41169-1
Urgert, R., & Katan, M. B. (1997). The cholesterol-raising factor from coffee beans. Annual Review of Nutrition, 17, 305–324. https://doi.org/10.1146/annurev.nutr.17.1.305
Wirkmechanismus von Cafestol
Ricketts, M. L., et al. (2007). The cholesterol-raising factor from coffee beans, cafestol, as an agonist ligand for the farnesoid and pregnane X receptors. Molecular Endocrinology, 21(7), 1603–1616. https://doi.org/10.1210/me.2007-0133
Boekschoten, M. V., et al. (2005). Coffee oil consumption increases plasma levels of 7alpha-hydroxy-4-cholesten-3-one in humans. Journal of Nutrition, 135(4), 785–789. https://doi.org/10.1093/jn/135.4.785
Ballaststoffe im Kaffee
Díaz-Rubio, M. E., & Saura-Calixto, F. (2007). Dietary fiber in brewed coffee. Journal of Agricultural and Food Chemistry, 55(5), 1999–2003. https://doi.org/10.1021/jf062839p
Gniechwitz, D., et al. (2007). Dietary fiber from coffee beverage: Degradation by human fecal microbiota. Journal of Agricultural and Food Chemistry, 55(17), 6989–6996. https://doi.org/10.1021/jf070646b
Vergleich mit anderen LDL-senkenden Ernährungsmaßnahmen
Whitehead, A., et al. (2014). Cholesterol-lowering effects of oat β-glucan: A meta-analysis of randomized controlled trials. American Journal of Clinical Nutrition, 100(6), 1413–1421. https://doi.org/10.3945/ajcn.114.086108
Jovanovski, E., et al. (2018). Effect of psyllium (Plantago ovata) fiber on LDL cholesterol and alternative lipid targets, non-HDL cholesterol and apolipoprotein B: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. American Journal of Clinical Nutrition, 108(5), 922–932. https://doi.org/10.1093/ajcn/nqy115
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Kaffee und allgemeine Gesundheit
Poole, R., et al. (2017). Coffee consumption and health: Umbrella review of meta-analyses of multiple health outcomes. BMJ, 359, j5024. https://doi.org/10.1136/bmj.j5024
Korrektur von 2018: Rechenfehler korrigieren das Ergebnis für Risken zu Lerberzirrhose, Frakturen bei Frauen. Gesamtsterblichkeit bleibt weitgehend gleich.


Danke dir für den Artikel, ich habe ihn direkt gelesen.
Und? Änderst du was an deinem Kaffeekonsum?